kaleve.dev secretlink

Secret Link · München

Ein Kennwort, in einen Link gelegt, der das Geheimnis selber trägt.

Hinaufgeladen wird dabei nichts, und wovon niemals eine Abschrift entstanden ist, das kann auch niemandem abhanden kommen, dem man es nie anvertraut hat.

Das Losungswort will auf einem anderen Wege geschickt werden als der Link, sonst reisen beide zusammen.

Jemand hat Ihnen ein Geheimnis geschickt

Das Geheimnis

Der Link

Die stumme Schwester mißt mit

Hinaufgeladen0 Bytes
Länge des Links0
Netzrufekeine
Verwahrt wirdnichts

Was hinaufgeladen wird, bleibt bei null, was Sie auch einfügen.

Wohin es geht

Drei Orte, und ein Server, der niemals mehr erfährt als eine Zufallszahl.

Erstens · Ihr Browser

hunter2 ↓ AES-256-GCM #s.AQAB4f…

Der Schlüssel entsteht hier und wird in den Link geschrieben. Es geht dabei kein Ruf hinaus.

Zweitens · Der Weg

Post · Gespräch · ein Vorgang #s.AQAB4f…

Dauerhaft, vervielfältigt, abgelegt. Dagegen und gegen nichts anderes ist das Verbrennen gerichtet.

Drittens · Sein Browser

#s.AQAB4f… ↓ auf einen Druck entschlüsselt hunter2

Was hinter dem Anker steht, ist nach RFC 3986 niemals übermittelt worden, und zwar von keinem Browser.

Der einzige Netzruf

POST /api/t/Ktr8vQ2mNp… → verbrannt

Eine Zufallszahl und ein Ja, vom Leser gesendet, damit der Link sterben kann. Ein Postfilter, der Verweise vorsorglich abholt, führt dies niemals aus und kann den Ihren daher auch nicht verbrennen.

Was es nicht kann

Von den Grenzen der Sache, die zu nennen sind, ehe jemand sich auf sie verläßt.

Es kann nichts ungelesen machen

Hat ein Mensch das Geheimnis einmal gelesen, so nimmt kein Verfahren dies zurück; das Verbrennen schützt den Link, der Monate später in einem Postarchiv liegt, und nicht den Menschen, dem Sie ihn gaben.

Das Verfallen erzwingt diese Seite

Geprüft wird gegen die Uhr des Servers und nicht gegen die Ihres Gerätes, weshalb sie sich nicht bequem zurückstellen läßt; wer den Link aber verwahrt und den Quelltext umschreibt, öffnet ihn gleichwohl, solange er nicht verbrannt ist.

Sie müssen dieser Seite glauben, daß sie diese Seite ist

Dieses Loch hat jedes Werkzeug, das im Browser verschlüsselt, und es ist größer, als der Speicher es jemals war: eine einzige eingeschmuggelte Zeile läse den Anker mit. Eigenbeherbergung und eine unterschriebene, öffentlich bezeugte Auslieferung sind die einzigen Antworten darauf, die etwas taugen. Von auswärts holt diese Seite ihrerseits nichts, die Schriftarten eingeschlossen.

Dateien gehen nicht hinein

Der Link wächst mit dem Geheimnis, weshalb dies für Kennwörter und Schlüssel gedacht ist. Was größer ist, wird abgewiesen und nicht stillschweigend hinaufgeladen.

Der Link steht hernach im Verlauf

Der Anker wird im Augenblick des Öffnens fortgenommen, ein Browser aber, der seinen Verlauf mit anderen Geräten abgleicht, hat ihn vielleicht schon aufgeschrieben.

Dazu geschrieben · 30. August 2026

Ein Link, der verbrennt, obgleich nichts von ihm jemals hinaufgeladen wurde

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